Einblasdämmstoffe sind spezielle Dämmmaterialien, die zur Isolierung von Hohlräumen in bestehenden oder neuen Gebäuden verwendet werden. Die Einblasdämmung ist eine praktische Lösung für schwer zugängliche Bereiche wie Dachschrägen, oberste Geschossdecken und zweischalige Mauerwerke. Diese Technik ermöglicht eine nahtlose und effiziente Isolierung ohne aufwendige Abbrucharbeiten.
Die Dämmstoffe werden dabei mit einer Einblasmaschine mithilfe eines Förderluftstroms in das zu dämmendes Bauteil eingeblasen.
Das ist möglich mit
Einblasdämmstoffe lassen sich grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen: organische und anorganische Materialien.
Die Qualität und Sicherheit von Einblasdämmstoffen wird durch verschiedene DIN-Normen geregelt. Diese Normen definieren, wie die Materialien beschaffen sein müssen, um sowohl bauphysikalisch als auch im Hinblick auf Brandschutz und Umweltverträglichkeit sicher und effektiv zu funktionieren.
Wichtige Normen für Einblasdämmstoffe:
Einsatzgebiete nach DIN-Normen:
Die Wahl des Dämmstoffes sollte idealerweise aber nicht ausschließlich nach dessen Isoliereigenschaften wie Wärmeleitung, Schallschutz und Wasserdampfdiffusion erfolgen, sondern auch nach dem Primärenergiebedarf, der für die Herstellung des Materials benötigt wird. Materialien wie Zellulose und Holzfaser haben einen relativ niedrigen Primärenergiebedarf im Vergleich zu synthetischen Materialien wie EPS (Polystyrol).
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